Welcher Kindergarten ist denn jetzt der Beste?

Unser Weg durch den Dschungel der Kindergartenkonzepte

Auf der Suche nach einem guten halbtägigen Betreuungsplatz für unsere Kinder haben wir viele Tage der offenen Tür usw. besucht. Klar war, den Kindergarten brauchen nicht die Kinder, sondern ich zur Entlastung. Unsere Kinder sind alle grob zweieinhalb Jahre auseinander. Es gibt keine Verwandten in der Nähe und Privatbetreuung wird irgendwann einfach teuer. Institutionelle U3 Betreuung war nicht so unseres.

Wir haben viele soziale Kontakte und ein schönes Freundesnetzwerk aber: leider nicht in der unmittelbaren Nähe bzw. Nachbarschaft.

Also sind wir im Waldorfkindergarten gestartet. War in unserer Strasse und in der Spielgruppe waren wir auch schon. Ausserdem gefällt mir vieles an der Ästhetik, den Materialien und das ganzheitliche Konzept. Der ökologische Aspekt. Theater und Musik. Körperbildung bzw. Eurythmie. Die Truppe und die Leitung waren klasse. Antroposophisch und modern  geht also auch.

Waldfee, Sommer im Wald
Selbst gefilzt. Allerdings jetzt erst für den Waldkiga. Da haben wir auch einen Jahreszeitentisch.

Eine Woche Eingewöhnungsversuch. Tochterkind war drei.

War viel zu früh. Sie war weit weg von „dort bleiben wollen“.  Ich war sowieso mit Sohnkind, der damals eins war, noch zu Hause. Die Pädagogin meinte auch, es wär schön, wenn sie noch ein Jahr zu Hause bleiben könnte, wenn wir da keinen Druck haben. Also haben wir’s einfach gelassen. Ging dann auch gut und war sogar stärkend und schön für die Gescheisterbindung.

Mein Eindruck vom Waldorfkindergarten: Der absolut feste Tagesablauf dort lässt für mich wenig Platz für die Kinder. Auch wenn vieles ganz liebevoll gestaltet war. Ich finde Regelmässigkeiten im Tagesablauf auch wichtig aber dass alles komplett durchrhythmisiert war… das nimmt den Kindern doch auch Raum für eigene Impulse. Die wilden Jungs hatten meiner Beobachtung nach gar keinen rechten Platz dort und sprengten das enge Konzept. So mein Eindruck. Ich hatte ja auch noch den Sohn „in petto“, den konnte ich mir da gar nicht vorstellen. Vielleicht in jüngeren Jahren aber so ab fünf: gar nicht.

Früher gab es Ausserhausbetreuung in Waldorfeinrichtungen auch erst ab vier Jahren.  Davor war der beste Platz fürs Kind in der Familie. Das „behütet sein“, ist ein wichtiger Aspekt in dieser Pädagogik.

Hat sich aber auch geändert. Müssen sich auch an die Zeit anpassen, die „Waldis“.

Die Waldorf Krippe ist hier nämlich auch ums Eck. Ab einem Jahr.

By the way: gruselig, dass manche Eltern ihre Kinder schon mit ein paar Wochen in Institutionen betreuen lassen (müssen?). Und sogar Übernachtungen bieten viele Betreuungseinrichtungen inzwischen an. 🤤

Ade sichere Bindung : (.

Und ja, ich habe Verständnis für Alleinerziehende, KrankenpflegerInnen oder andere Schichtdienstler/innen aber nicht für den Staat, der die Betreuung in frühen Jahren durch die Familie nicht besser schützt und unterstützt.

2. Versuch Eingewöhnung

1 Jahr später

Freier aktiver Kindergarten

Sowieso viiiel mehr unsere Pädagogik!! Aber weiter weg. Nur mit Auto machbar. Dafür kindzentriert, kindorientiert. Nichtdirektiv (die Kinder entscheiden ALLES selbst). Angelehnt an die Arbeit von Maria Montessori und Rebecca und Maurizio Wild.

Aber: zwei von drei Begleitern kündigen, bevor wir mit der Eingewöhnung anfangen und ganz bald ist nur noch eine Begleiterin da. Das ändert sich auch das ganze Jahr nur zeitweise. Die neue Begleitung wird schwanger und hat Berufsverbot. In so einem Kindergarten bewerben sich nicht so viele Pädagogen.

Ist zu speziell. Nichtdirektiv. Es wird gewaltfrei kommuniziert .

Pädagogen sollen ja immer „Projekte“ mit den Kindern machen. In der Ausbildung ist das so vorgegeben. In diesem Kindergarten bestimmen die Kinder selber über ihre Projekte. Und die Begleiter sorgen für ungestörte Spielzeit. Beobachten. Sind da. Halten den Raum. Und dieses ganze „nur da sein“ konfrontiert einen selber sehr mit den eigenen Mustern von zu früh eingreifen, „Dichte oder Konflikte“ nicht aushalten, Helfermuster, Kontrolle usw. Muss man schon wollen. Diesen konsequenten gewaltfreien Raum dort zu betreten, fanden wir toll.

Was Nichtdirektivität bedeutet:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nichtdirektive_Erziehung

Die Begleiter machen nur ab und an ein Angebot. Ein Kreatives zum Beispiel und die Kinder entscheiden selbst, ob sie mitmachen oder nicht. Selbstbestimmt. Das ist toll. Stärkt Selbstwert, Selbstbestimmung und Eigenkompetenz. Es gab auch keine feste Essenszeit. Kein Esszwang zu einer bestimmten Uhrzeit folglich.

Für mich ist der Beginn so mancher Essstörung, beim Esszwang und dem damit verbundenen Übergehen des eigenen Hunger- bzw. eigenen Körpergefühls zu sehen.

Meine Tochter konnte dort bindungstechnisch aber nicht so richtig ankommen. Es war dort ein bissel zu unpersönlich und sie war so ein Kind, dass Wärme brauchte, um sich sicher zu fühlen.

Mit der Personalsituation dort zu der Zeit, war das nicht möglich. Die Elternarbeit fand ich schön. (Elterninitiative). Viel zu tun aber auch sehr bereichernd.

Mein Mann war irritiert, dass er am Laternenlauf kein Laternenlied singen „durfte“, denn das könnte die Kinder ja beeinflussen🤤. Er setzte an zu singen und von mehreren Seiten kam ein “ pschscht“🤤

Naja, jeder „Laden“ hat eben so seine Schrägheiten. Gesungen wird dort grundsätzlich  nicht viel, was ich sehr schade finde. Aber das kann man ja auch privat machen, wenn man drauf wert legt. Wie wir.

Toll war auf jeden Fall der Malort nach Arno Stern.♥️

Was das ist?

https://www.arnostern.com/de/malort.htm

Da wir das Gefühl hatten, Tochterkind kann da nicht so richtig ankommen und Ende des Jahres die Bitten, die Kinder wenn möglich zu Hause zu lassen, weil die Betreuung nicht gesichert war, nicht weniger wurden (die letzte Begleiterin wurde längere Zeit krank),  haben wir uns etwas schweren Herzens entschlossen, Tochterkind in einem Waldkindergarten anzumelden, indem der Mann einer Freundin arbeitete.  Ich war wieder schwanger, wir hatten gerade ein Haus gekauft, Sohnkind war gerade mal zwei und ein bischen Entlastung war (wieder) echt nötig.

(Dieses Jahr wurden wir allerdings als „Abtrünnige“ abgestraft, indem wir keinen Platz in der Schule mehr bekamen : (.)

Wir haben im Wald hospitiert und uns dafür entschieden.

Ein neuer Waldkindergarten mit Reggiokonzept. Reggio- was bitte?

Nie gehört. Trotz B.A. Studium an der Pädagogischen Hochschule.

Aber es gab Hühner, Bienen, einen gitarrespielenden, singenden Pädagogen, der auch noch in Wildnispädagogik und Musikpädagogik ausgebildet war – nichts wie hin.

Mit einem weinenden Auge, denn nichts geht über Nichtdirektivität für uns. Aber Nichtdirektivität mit einem Haufen Arbeit, nicht gesicherter Betreuungszeit und suboptimalen Bindung -tja…einige andere Eltern zweifelten auch. Waren einfach viele ungünstige Bedingungen zusammengekommen zu dieser Zeit.

Also auf zu neuen Ufern.

Fahrzeit mit dem Auto: 8 Minuten. Das geht.

In der Zeit habe ich mir auch den evangelischen Kindergarten in unserer Strasse – ja, da kann man hinLAUFEN !!! angeschaut aber leider war die Tatsache, dass unsere vier – und zweijährigen Kinder „Shaun das Schaf“, das dort riesig im Eingangsbereich hing, nicht kannten, so revolutionär für die Kindergartenleitung (…“da sind sie aber konsequent“), -äh nein, ich hab mich nur mit artgerechter Alltagsgestaltung für Kleinkinder beschäftigt -, dass sich die Einrichtung in meinen Augen leider disqualifiziert hat. Nein,es ist eben in unseren Augen nicht normal und vor allem gesund, wenn Kleinkinder täglich oder regelmässig Medien konsumieren.

Kleinkinder. Wir reden von Kleinkindern.

Also Wald, Natur, draussen sein bei jedem Wetter.

Und was soll ich sagen? Es gab zwar nach sechs  Monaten auch hier einen  Erzieherwechsel. Aber das gibt es eben überall und wir sind im Grossen und Ganzen sehr zufrieden.

Zwei der drei Pädagogen sind nach wie vor Männer, was ich erst mal toll finde, denn die männliche Qualität und männliche Energie in pädagogischen Berufen ist völlig unterrepräsentiert und Jungs und Mädchen brauchen auch männliche Rollen Vorbilder im Alltag, indem die Väter oft ganztägig nicht präsent sein können, weil  sie die Hauptverdiener sind.

Letzten Herbst kamen drei Schafe zum Kindergarten dazu, die dann im Frühjahr noch jedes ein Lämmchen bekamen♥️.

Es gibt Bienen, die Hühner, im Frühling werden Eier bebrütet, dann gibt es ein Häuflein Küken. Das ist dann schon ziemlich idyllisch.

Wenn wir morgens kommen, flattern die Hühner rum.

Ein Mal in der Woche wird über dem offenen Feuer gekocht.

In Kinderkonferenzen werden Projekte beratschlagt und organisiert. Anliegen ausgesprochen.

Demokratische Prozesse im Kindergarten…

Es wird geschnitzt, gehämmert, mit Matsch gekocht und so richtig rumgesaut.

Ich habe den Eindruck, die Begleiter verstehen sich auch dort als Prozessbegleiter und Projekte-Ermöglicher.

Und das Schöne : die Leitung bringt die nichtdirektive Pädagogik mit ein. ♥️Juhuu!!

Ein kleines Fazit: egal was für ein  Konzept „draufsteht“ auf dem Kindergarten: es kommt auf die Menschen an, die drin sind. Das hab ich gelernt. Das tollste Konzept kann nicht umgesetzt werden, wenn die Bedingungen ungünstig sind. Menschlich und warmherzig sollte es sein. Offenheit da sein.

Die Bildungsfunktion des Raumes ( Vlg. Rousseau, Reggiopädagogik u.a.)

Eins steht fest für mich persönlich: die Natur als dritten Pädagogen will ich nicht mehr missen für meine Kinder. Und ich kann das tägliche „draussen sein“ gerade nicht allein leisten. Besonders auch in der kalten Jahreszeit, sind die Kinder den halben Tag draussen und sind gut ausgelastet körperlich, wenn sie nach Hause kommen.

Die positiven gesundheitlichen  Aspekte und Auswirkungen sind mittlerweile auch erforscht und nachgewiesen. Und das spürt man ja auch selbst. Ein Aufenthalt im Wald tut einfach gut. Punkt.

Wir sind meist vier Tage im Kindergarten und drei zu Hause.

Gleichaltrigenorientierung

Die Auswirkungen von Gruppenbetreuung merken wir auch im Waldkiga an unseren Kindern. 21 Kinder und 2,6 Pädagogen plus ein bis zwei FÖJ-ler ist eben sozial gesehen auch ein künstlich geschaffener  Raum, der seine Schattenseiten hat. Die Kinder bringen da eben auch Verhaltensweisen mit heim, die sie in einem stärker altersgemischten „Dorf“  von Kindern und Erwachsenen nicht vorgemacht bekämen. Ich sehe auch das Positive und Schöne aber mich nervt das manchmal…  Gordon Neufeld lässt grüssen.

http://www.fuerdiefamilie.de/UnsereKinderBrauchenUns.htm

Ablenkung von dem, was gerade im Kind ist, gibt es natürlich auch hier. Kinder binden sich aneinander, weil z. Bsp. der Personalschlüssel  nunmal so ist, wie er ist. Und ich meine jetzt nicht Freundschaften, die ja auch entstehen.

Und das schmälert auf keinen Fall die wertvolle pädagogische Arbeit, die stattfindet. DAS ist ein Systemfehler. Ein strukturelles Problem. Und eines des gesellschaftlichen  Bewusstseins. Ein anderes Thema. Darüber habe ich auch hier geschrieben.

Und Reggiopädagogik?

Das ist eine Pädagogik, die sich sehr an den Alltagsprozessen orientiert und einen Bogen spannen will von der kindlichen Welt zur alltäglichen Umwelt. Verbindung schaffen zwischen Beidem, Integration. So wie ich es verstanden habe. Werd’s nochmal nachlesen. Es erinnert mich ein bisschen an das „waldörfliche“ in Kontakt und Austausch kommen mit der Welt. Handwerk, Natur, Berufe.

Kinder sind unterschiedlich. Kindergärten auch. Es gibt nicht DIE perfekte Lösung.

2. kleines Fazit: Jeden Tag in der Natur sein wirkt sich körperlich, seelisch und geistig positiv aus. Wobei der soziale Rahmen und die Bindung aus meiner Sicht noch wichtiger sind. Wenn beides zusammen kommt, ist das natürlich fantastisch.

Ich könnte an der Stelle noch berichten, was ich im Lauf der Zeit von Mamas so alles erzählt bekommen habe an Gruselstorys über alltägliche Gewalt und Zwang gegen Kindern in anderen Einrichtungen, Mütter die mit ihren Kindern pathologisiert wurden, weil sie ihre Kinder nicht „einfach so“ abgeben wollten, wo die Eingewöhnung länger dauerte, oder wo es z. Bsp. hieß „dann muss sie (Mädchen, drei Jahre) halt wieder eine Windel tragen, wenn sie zur „Klozeit“ nicht „kann“ undundund.

Und immer noch laste ich da Vieles nicht den Pädagogen an, die meist ihre Arbeit mit Herz tun, den Laden am Laufen halten müssen, sondern dem System, dass vorgibt, außerhäusliche Kinderbetreuung wäre besser als familiäre, Kinder brauchen ihre Mütter und Väter eigentlich gar nicht und Fachpersonal wäre genauso gut.  Ein System, dass vorgibt zu wissen, dass Kinder in Einrichtungen Sozialverhalten „lernen“.

Eltern, lässt euch da keinen Scheiss einreden. Menschen und ganz besonders Kinder sind per se sozial, wenn wir es ihnen nicht abgewöhnen.  Soziale Prozesse passieren überall, wo Menschen aufeinander treffen. WIR Eltern brauchen Einrichtungen, zur Entlastung oder um mehr Geld zu verdienen etwa.

Meine Kinder haben schubsen, ärgern, Konkurrenzdenken etc. im Kindergarten „gelernt“. Davor kannten sie das nämlich nicht. Das soziale Lernen hat in solchen Gruppen zwei Seiten. Das höre ich von vielen Eltern.

Hier eine schöne Geschichte , die André Stern von seinem vierjährigen Sohn erzählt und dessen Freund, dem Pizzabäcker.

Wenn Sie euch interessiert, könnt ihr sie hier ansehen.

Ich ermutige andere Eltern IMMER auf ihr Bauchgefühl zu hören, was das Thema Zeitpunkt, Dauer und Ort der ausserhäuslichen Betreuung angeht.

3. kleines Fazit: Die Spielplätze und Strassen sind relativ leer bis 14h. Nur ganz kleine Kinder sind meist noch mit Eltern unterwegs. Das Vernetzen mit „Kindergartenfrei Gruppen“ ist sinnvoll, will man einen anderen, z. Bsp. kindergartenfreien Weg einschlagen.

Für meine beide älteren Kinder und für einige andere Kinder aus meinem Umfeld war das Alter fünf der Zeitpunkt, wo ich beobachten konnte, dass noch mal eine ganz neue Selbstsicherheit in grösseren Gruppen beim Kind auftritt und kein „sich möglichst exklusiv an andere Kinder binden“ angesagt war, weil es einfach zu wenig Bindungspersonen in der Einrichtung gibt für die vielen Kinder. Meine Tochter hatte jetzt zwei schöne Jahre im Waldkindergarten und kann in den meisten Dingen selbstbestimmt und unabhängig entscheiden und reflektieren, was sich für sie gut und richtig anfühlt. Ganz sicher auch, weil sie so lange sicher in ihrer Familie gebunden war und in kein System gepresst wurde. Unsere Einschätzung, dass gerade eine an den Bedürfnissen des Kindes orientierte Bindung die Unabhängigkeit und das Selbsbewusstsein fördert, hat sich da bewahrheitet♥️.

Der Preis, den wir dafür gezahlt haben, ist Verzicht auf „mein Gehalt“ und finanzielle Einschränkungen dadurch. Aber es geht uns in der Regel gut damit und ist absehbar.

Unsere ideale Lösung wäre eine komplett OHNE institutionelle Gruppenbetreuung. Aber auch wir brauchen zeitweise Entlastung durch den Kindergarten. Und natürlich gibt es  ja auch ganz schöne Seiten. Und so gehen wir den Balanceakt so viel wie nötig und gewollt im Kiga und  so viel wie möglich zu Hause bzw. frei gewählte Aktivitäten mit der Familie.

Wenn Du Unterstützung beim Finden deiner Klarheit zu dem Thema ausserhäussliche Betreuung  brauchst, kannst Du mich sehr gerne kontaktieren. Auch gern auf meiner facebookseite

https://mtouch.facebook.com/dreiLebenmehr/?ref=page_internal&mt_nav=1&soft=composer

Es werden so wichtige Prozesse angelegt in dieser Zeit. Lasst und genau hinsehen und hinspüren, was unser Weg mit dem Thema ist. Unsere Kinder sind nur einmal klein.♥️

 

 

 

 

 

2 Antworten auf „Welcher Kindergarten ist denn jetzt der Beste?“

  1. Meine Schwester lebt in Indonesien und ihre Tochter geht im Waldkindergarten. Ich glaube, dass das Kindergarten-Konzept ist weltweit auf dem Vormarsch. Das Gebäude von der Kita ist aus Bambus gebaut. Die Möbel sind auch aus von natürlichen Materialien gebaut. Meine Nichte spielt jeden Tag mit den Schafen. Ich finde es richtig schön.

    1. Ja das glaube ich auch, dass das Kindergarten Konzept weltweit auf dem Vormarsch ist.
      Solange der Betreuungsschlüssel gut ist, die Pädagog*innen gut bezahlt sind und der Kindergarten bindungsorientiert arbeitet, ist das Ganze ja auch eher annehmbar.

      Klingt schön mit dem indonesischen Waldkindergarten♥️

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